DJK SC Schwarz-Weiss Frankenthal 1997 e.V.

Offizieller Internetauftritt des DJK SC SW Frankenthal e.V.

Vereinssatzung DJK SC Schwarz-Weiß 1997 Frankenthal e.V.
 
gem. § 10 Ziffer 3 j der Satzung des DJK-Sportverbandes

Der Gebrauch der männlichen Schreibweise stellt keine Wertung dar und beinhaltet gleichzeitig die Tatsache, dass sämtliche Ämter auch von weiblichen Personen wahrgenommen werden können.

§ 1 Name und Wesen
1. Der Verein führt den Namen: DJK SC Schwarz-Weiß 1997 Frankenthal e.V.
Er wurde am 31.07.1997 gegründet. Der Verein wurde in das Vereinsregister eingetragen. Nach der Eintragung lautete der Name:
"DJK SC Schwarz-Weiß 1997 Frankenthal e.V."
2. Der Verein ist Mitglied des DJK Sportverbandes Deutsch Jugendkraft, des katholischen Bundesverbandes für Leistungs- und Breitensport und des Diözesanverbandes Speyer. Er untersteht deren Satzungen und Ordnungen. Diese Vereinssatzung unterliegt der Genehmigung des DJK- Diözesanverbandes. Der Verein führt die DJK-Zeichen.
Die Vereinsfarben sind: Schwarz-Weiß-Rot
3. Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes SWFV des DFB bzw. der Fachverbände und untersteht zugleich deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen Rechten und Pflichten.
4. Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Amateursports. Ausnahmen regeln sich nach den Bestimmungen des betreffenden Fachverbandes im Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband.
5. Der Verein ist auch um außersportliche Freizeitgestaltung bemüht und versteht sich als Bildungsgemeinschaft für seine Mitglieder.
6. Der Verein fördert die Jungendarbeit und erkennt die Eigenständigkeit seiner Sportjugend im Rahmen dieser Satzung an. Für sie ist grundsätzlich die DJK-Jugendordnung verbindlich. Die Sportjugend führt und verwaltet sich im Rahmen der Jugendsatzung selbstständig und entscheidet in eigener Zuständigkeit über die Verwaltung und Verwendung der ihr zufließenden Mittel. Solange eine Jugendordnung der DJK SC Schwarz-Weiß 1997 Frankenthal e.V. noch nicht besteht, findet die DJK-Jugendordnung des DJK-Sportverbandes Deutsche Jugend Kraft e.V. entsprechend Anwendung. Den Mitgliedern der DJK-Sportjugend werden jugendgemäße Angebote gemacht für einen persönlichkeits- und sachgerechten Sport und für deren Weiterbildung.
7. Der Verein DJK SC Schwarz-Weiß 1997 Sitz in Frankenthal verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" im Sinne der jeweils gültigen Abgabeordnung. Das Satzungswerk wird verwirklicht insbesondere durch Einrichtung von Sportanlagen und die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, einschließlich sportlicher Jugendpflege.
8. Der Verein ist uneigennützig tätig, er verfolgt nicht in erster Linier eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
9. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Ziele und Aufgaben
1. Der Verein will seinen Mitgliedern in den einzelnen Abteilungen und Sportarten sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung in christlicher Verantwortung dienen. Der Erreichung dieser Ziele dienen folgenden Aufgaben:
Der Verein fördert den Leistungs- und Breitensport und sorgt für die Bestellung geeigneter Übungsleiterinnen und Übungsleiter und für die notwendige Ausbildung aller Führungskräfte durch die Teilnahme an Schulungskursen. Er bietet Bildungsgelegenheiten an und fördert die Heranbildung des Führungsnachwuchses.
2. Er hält bildende Gemeinschaftsabende in sportlicher und sozialer Verantwortung ab. Er bemüht sich um die Erziehung und Bildung seiner Mitglieder zu verantwortungsbewussten Christen und Staatsbürger und zur Achtung Andersdenkender, sowie Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien, rechtstaatlichen und demokratischen Lebensordnung.
3. Er sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz und entsprechende Maßnahmen zur Unfallverhütung.
4. Er nimmt an gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen teil, die von der DJK auf den einzelnen Verbandsebenen angeboten werden.
5. Er arbeitet mit den örtlichen Sportvereinen in guter sportlicher Kameradschaftlichkeit zusammen und ist bereit Mitglieder für Führungsarbeiten im Sport zu Verfügung zu stellen. Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sportverbänden und Sportvereinen hat parteipolitische Neutralität, sowie religiöse und weltanschauliche Toleranz zur Voraussetzung.

§ 3 Mitgliedschaft
1. Der Verein nimmt in ökumenischer Offenheit jeden als Mitglied auf, der die Ziele und Aufgaben der DJK anerkennt.
2. Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft

- aktive Mitglieder

- passive Mitglieder

- Ehrenmitglieder

3. Mitglieder ab 16 Jahren haben Stimmrecht. Mitglieder ab 18 Jahren haben Stimm- und Wahlrecht.

§ 4 Aufnahme, Austritt und Ausschluss
1. Die Anmeldung zur Aufnahme in den Verein erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag beim Vorstand. Bei minderjährigen Antragstellern ist die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
2. Die Mitgliedschaft endet, außer durch Tod, durch Austritt oder Ausschluss aus dem Verein.
3. Der Austritt aus dem Verein erfolgt halbjährlich durch schriftliche Erklärung an den Vorstand spätestens einen Monat vor Ablauf des 30.06. bzw. spätestens einen Monat vor Ende des Kalenderjahres.
4. Über den Mitgliederausschluss entscheidet der Vorstand. Der Ausschluss erfolgt, wenn das Mitglied offenkundig und fortgesetzt gegen die satzungsgemäß geforderten Mitgliedsverpflichtungen verstößt. Dem Mitglied, das ausgeschlossen werden soll, ist Gelegenheit zur Rechtfertigung vor dem Aufsichtsrat zu geben. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand durch Beschluss, der schriftlich niederzulegen, mit Gründen zu versehen und vom Vorsitzenden sowie einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist. Gegen diesen Beschluss ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig.

§ 5 Rechte der Mitglieder
Die Mitglieder haben das Recht:
1. Die Wahrnehmungen ihrer Interessen durch den Verein zu verlangen und die dem Verein zur Verfügung stehenden Einrichtungen im Rahmen der Benutzerordnung zu benutzen.
2. Im Rahmen des Vereinszweckes an Veranstaltungen und Wettkämpfen teilzunehmen.

§ 6 Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder haben die Pflicht:
1. Die Satzungen und Ordnungen der DJK anzuerkennen.
2. Am Sportleben und Gemeinschaftsleben der DJK (gesellige, kulturelle und religiöse Veranstaltungen) und an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.
3. Eine faire, kameradschaftliche Haltung zu zeigen und sich zu bemühen, nach seinem Glauben zu leben.
4. Die Pflicht gegenüber den Verbänden des deutschen Sports zu erfüllen.
5. Die festgesetzten Beiträge zu entrichten.

§ 7 Beiträge und Umlagen
1. Zur Erfüllung seiner Aufgaben erhebt der Verein Mitgliedsbeiträge und eine einmalige Aufnahmegebühr.
2. Der Vorstand kann die Mitglieder durch Vorstandsbeschluss zu Arbeitseinsätzen oder als Ausgleich dieser Einsätze zu einem finanziellen Ausgleich verpflichten.
3. Zur Erfüllung besonderer Aufgaben kann der Verein die Erhebung von Umlagen beschließen.

§ 8 Organe
Die Organe zur Leitung und Verwaltung des Vereins sind:
1. Die Mitgliederversammlung
2. Der Vorstand
3. Der Aufsichtsrat

§ 9 Vorstand
Zum Vereinsvorstand gehören:
1. Der Vorsitzende
2. Der stellvertretenden Vorsitzende
3. Der Geschäftsführer/in
4. Der geistliche Beirat
5. Der Kassenwart
6. Der Schriftführer
7. Der Pressewart
8. Der Jugendleiter/in
9. Der Kulturwart
10.Der Sportwart
11.Drei Beisitzer
Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende sind Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB. Jeder von ihnen ist alleine berechtigt, den Verein zu vertreten. Für das Innenverhältnis wird bestimmt, dass der stellvertretende Vorsitzende nur vertretungsberechtigt ist, wenn der Vorsitzende verhindert ist.

§ 10 Aufgaben des Vereinsvorstandes
Aufgaben des Vereinsvorstandes ist die Leitung und Verwaltung des Vereins nach Maßgabe der Satzung und Beschlüssen der Mitgliederversammlung und die allgemeine Vertretung des Vereins nach innen und außen. Er erfüllt seine Aufgaben grundsätzlich als geschäftsführender Vorstand. In Fragen von grundsätzlicher Bedeutung für eine oder mehrere Abteilungen entscheidet der Vorstand als Gesamtvorstand.

§ 11 Aufgaben der Vorstandsmitglieder
Alle Vorstandsmitglieder sind mitverpflichtet und mitverantwortlich für die Verwirklichung der Ziele und Aufgaben des Vereins. Die Aufgaben im Einzelnen sind:
1. Der Vorsitzende ist für die Führung des Vereins verantwortlich. Er vertritt den Verein nach innen und nach außen, beruft und leitet die Sitzungen und Versammlungen.
2. Der stellvertretende Vorsitzende unterstützt den Vorsitzenden bei der Erfüllung seiner Aufgaben und vertritt ihn im Verhinderungsfall.
3. Der Geschäftsführer führt die laufenden Vereinsgeschäfte im Auftrag des Vorstandes und ist für die Mitgliederverwaltung verantwortlich.
4. Der geistliche Beirat erfüllt seine Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand, mit dem er sich um die religiöse Bildung und um die allgemeinen erzieherischen Aufgaben im Verein bemüht. Zu seinen besonderen Aufgaben gehört der seelsorgerische Dienst an den Vereinsmitgliedern.
5. Der Kulturwart organisiert die an ihn übertragenden Veranstaltungen des Vereins.
6. Der Schriftführer führt den Schriftwechsel des Vereins und fertigt die Protokolle und Einladungen an. Jeglicher Schriftverkehr ist vom Vorstand zu unterschreiben.
7. Der Pressewart arbeitet in der Redaktion der Vereinszeitung mit, trägt in Abstimmung mit dem ersten Vorstand Verantwortung für alle Presse-Veröffentlichungen in der Tagespresse, sowie den verschiedenen DJK- Presseorganen und ist offizieller Sprecher nach außen.
8. Dem Jugendleiter ist die Betreuung und Vertretung der Jugend- und Schülerabteilung aufgetragen. Er erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der DJK-Jugendordnung.
9. Der Kassenwart verwaltet die Kasse und stellt den Jahresabschluss und den Haushaltsplan auf. Die Kasse wird von den gewählten Kassenprüfern unter Vorlage der Bücher und Belege geprüft.
10. Der Sportwart ist für sämtliche Abteilungen verantwortlich. Er nimmt jeden Wunsch und Antrag entgegen und berichtet in der Vorstandssitzung darüber. Er überwacht sämtliche zugesprochene Mittel (keine Mannschaftskasse), dass diese auch ordnungsgemäß verteilt werden und rechnet immer mit dem Kassierer ab. Er legt den Haushaltsplan des folgenden Jahres zum ersten November dem Vorstand vor.

§ 12 Aufgaben der Abteilungsleiter
Die Abteilungsleiter sind verantwortlich für ihre Abteilung, sorgen für die Aufstellung der Mannschaften, für den geordneten Spielbetrieb, für Mannschaftsabende und Spielersitzungen, für die Mannschaftsbegleitung und die technische Ausbildung. Sie sind für Haltung und Disziplin mitverantwortlich. Die Warte werden bei ihren Aufgaben nach Bedarf durch Spielerausschüsse, Spiel-, Mannschafts-, und Riegenführer unterstützt.

§ 13 Aufgaben des Aufsichtsrats
Der Aufsichtsrat besteht aus drei Mitgliedern, die nicht dem Vorstand angehören. Sie werden alle zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt und wählen ihren Vorsitzenden selbst. Beim Ausscheiden von Aufsichtsratmitgliedern besetzt der Aufsichtsrat selbst kommissarisch den Aufsichtsrat, bis Neuwahlen erfolgt sind. Die Aufgaben des Aufsichtsrats sind:
1. Kontrolle des Gesamtvorstandes
2. Bei Unstimmigkeiten eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen
3. Schlichtung von Unstimmigkeiten, soweit diese vom Vorstand dem Aufsichtsrat übertragen wurden
4. Mitwirkung bei Nichtaufnahme in den Verein gemäß § 4 der Satzung
5. Mitwirkung bei Ausschluss aus dem Verein gemäß § 4 der Satzung
6. Einladung und Ehrung der Mitglieder bei Jubiläen, näheres ist in der Ehrenordnung verankert
7. Er ist von allen Vorstandsbeschlüssen zu unterrichten
8. Der Vorstand muss bei einer Ausgabe ab 1000 € vorher den Aufsichtsrat informieren. Ausgaben über 3000 € bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Aufsichtsrats mit dessen einfacher Mehrheit
9. Der Aufsichtsratsvorsitzende hat das Recht an jeder Vereinssitzung ohne Stimmrecht teilzunehmen. Mitgliederversammlungen bleiben hiervon unberührt
10. Der Aufsichtsrat kann mit oder ohne Kassenprüfer sämtliche Kassen und Bücher ohne Angabe von Gründen und ohne Vorankündigung prüfen.
11. Sämtliche Verhandlungen des Aufsichtsrats sind streng vertraulich, sie sind niederschriftlich festzulegen und dem Vorstand bekannt zu geben.

§ 14 Wahl und Beschlussfähigkeit
1. Die Mitglieder des Vorstandes mit Ausnahme der Vorstandsorgane unter den Ziffern 4 und 8 werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Der Geistliche Beirat wird vom Vorstand bestellt und bedarf der Bestätigung durch die kirchliche Stelle. Der Jugendleiter/in wird auf der Jahresmitgliederversammlung der Jugend von den Mitgliedern der DJK-Sportjugend im Alter von 10 bis zur Vollendung des 19`ten Lebensjahr und von den Gesetzlichenvertretern der Jugendlichen unter 10 Jahren gewählt und bedarf der Bestätigung des Vorstandes. Die Abteilungsleiter der einzelnen Sportarten werden von ihren Abteilungen gewählt und bedürfen der Bestätigung der Mitgliederversammlung.
2. Die Wahl oder die Berufung in ein Vorstandsamt oder den Aufsichtsrat erfolgt in unterschiedlichen Abständen für drei Jahre.
3. Die Wahl des Vorstandes erfolgt in zwei periodischen Abständen nach dreijähriger Amtszeit.
Der 1. Vorsitzende: zweite Periode
Der Kulturwart: zweite Periode
Der Geschäftsführer: zweite Periode
Der Sportwart: zweite Periode
Der Pressewart: zweite Periode
Die Jugendleiterin: zweite Periode
Der 2. Vorsitzende: erste Periode
Der Kassierer: erste Periode
Der Jugendleiter: erste Periode
Der Geistliche Beirat: erste Periode
Die Beisitzer: erste Periode
Der Schriftführer: erste Periode
4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Er fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.

§ 15 Jugendordnung
Organe, Aufgaben und Ziele der Jugendabteilung
1. Die Jugendabteilung umfasst aktive Mitglieder aus allen Abteilungen des Vereins, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Darüber hinaus gehören ihm die Jugendleiter, sowie der 1. und im Verhinderungsfall der 2. Vorsitzende an. Bei abstimmungsrelevanten Fragen werden Jugendliche unter 14 Jahren durch ein Elternteil vertreten.
2. Die Jugendabteilung führt und verwaltet sich selbst und entscheidet über Mittel, die ihr im Rahmen des Jahresbudgets zur Verfügung gestellt werden.
3. Ziele der Jugendarbeit muss sein seinen Mitgliedern in den jeweiligen Abteilungen die Ausübung einer sachgerechten Sportart zu ermöglichen, die auch der gesamtmenschlichen Entwicklung des Jugendlichen unter Berücksichtigung seiner religiösen Herkunft dienen. Zur Erreichung dieser Ziele ist es Aufgabe der Jugendleitung und der Vereinsführung geeignete Übungsleiter auszubilden und zur Verfügung zu stellen. Der Erreichung dieser Ziele dienen folgende Aufgaben:
3.1 die Jugendarbeit fördert den Leistungs- und Breitensport und hat die Heranbildung des Führungsnachwuchses zu gewährleisten
3.2 Angebote in den Bereichen Bildung und Geselligkeit anzubieten
3.3 Kontakte zu Randgruppen (ausländische Mitbürger, Behinderte etc.) zu knüpfen und zu pflegen
3.4 religiöse und weltanschauliche Toleranz zu beachten
3.5 Aufgaben im Verein nach Vorgabe durch die Jugendleitung engagiert mitzutragen
4. Die Organe des Jugendbereichs bei der DJK SC - Schwarz-Weiß 1997 Frankenthal e.V. sind:
4.1 die Jahresmitgliederversammlung der Jugend
4.2 der Jugendsausschuss
4.3 der Jugendvorstand
5. Die Aufgaben des Jugendbereichs:
5.1 die Jahresmitgliederversammlung der Jugend legt die Richtlinien für die Arbeit des Jugendvorstands und des Jugendausschusses fest.
Ihr gehören an:
Alle jugendlichen Mitglieder bis zur Vollendung des 19. Lebensjahres.
Ein Elternteil bei Jugendlichen unter 14 Jahren
Die Trainer und Betreuer
Die Jugendleiter/-in Abteilung Fußball und allgemein
Der 1.Vereinsvorsitzende bzw. im Verhinderungsfall dessen Stellvertreter
Die Jugendversammlung soll bis spätestens 2 Wochen vor der ordentlichen Mitgliederversammlung abgehalten werden. Die Jugendleiter fügen der Einladung eine Tagesordnung bei. Anträge auf Ergänzung können formlos auf der Jugendversammlung gestellt werden. Die Beschlüsse sind mit einfacher Stimmenmehrheit gültig. Wahlen werden grundsätzlich in geheimer Abstimmung durchgeführt. Abstimmung durch Handzeichen genügt, wenn dies beantragt wird und niemand widerspricht.
Die Jugendleitung kann eine außerordentliche Jugendversammlung einberufen, wenn es im Interesse der Vereinsjugend erforderlich scheint. Soweit für die Jugendversammlung keine anderweitige Regelung in der Satzung vorgesehen ist, gelten die Regelungen der ordentlichen Mitgliederversammlung entsprechend.
5.2 Der Jugendausschuss besteht aus:
Jugendleiter und alle Jugendtrainer und Jugendbetreuer.
5.3 Der Jugendvorstand besteht aus:
Jugendleiter Abteilung Fußball - zuständig für den rein sportlichen Bereich.
Jugendleiter-/in allgemein - zuständig für den nicht sportlichen Bereich.
1.Vorstand und im Verhinderungsfall der 2. Vorstand
2 Elternsprecher
2 Jugendliche bis zur Vollendung des 19`ten Lebensjahr
Jugendkassierer
Schriftführer. (Jugend)
Die Wahlperiode beträgt 3 Jahre. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder gemäß § 4.1. Der Jugendvorstand tritt mindestens 1/4jährlich zusammen und es gelten die gleichen Verfahrensbestimmungen wie unter Punkt 4.1.
6. Jugendordnungsänderung
Änderungen dieser Jugendordnung erfordern eine 2/3 Mehrheit bei der Jahresmitgliederversammlung der Jugend. Sie bedürfen auch einer Zustimmung der Jahresmitgliederversammlung des Vereins.
7. Jugendrechtsprechung
Der Jugendvorstand ist zur Rechtsprechung innerhalb der Jugendabteilung berechtigt. Diese umfasst im Einzelnen:
7.1 Rechtssprechung über alle sportlichen Vorkommnisse sowie bei Verstößen gegen die Jugendsatzung sind:

- Rügen und Verweise

 - Arbeitseinsätze

- vereinsinterne Sperren

 § 16 Mitgliederversammlung
Der Verein hält die Mitgliederversammlung in folgenden Formen ab:
Mitgliederversammlung (jährlich)
Außerordentliche Mitgliederversammlung.
Zur Mitgliederversammlung gehören der Vorstand und Mitglieder ab 16 Jahren.

§ 17 Aufgaben de Mitgliederversammlung
1. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
1.1. Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein einschließlich Satzungsänderungen.
1.2. Wahl und Entlastung des Vorstandes, Aufsichtsrats und der Kassenprüfer.
1.3. Bestätigung der Kassenprüfer ( zwei Personen) und Abteilungsleiter.
1.4. Festsetzung der Vereinsbeiträge, der Arbeitsstunden (mind. 10 Stunden pro Jahr) und der Umlagen.
2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen, wenn der Vorstand es mit einfacher Stimmenmehrheit beschließt oder wenn ein Drittel der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe von Gründen beim Vorstand beantragt.
3. Die Einladung zur Jahresmitgliederversammlung oder außerordentlichen Mitgliederversammlungen ist dem DJK-Kreis- bzw. Diözesanverband zu übersenden.

§ 18 Verfahrensbestimmungen
1. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorsitzenden unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen einzuberufen. Die Einladung kann schriftlich oder durch öffentliche Bekanntmachung (Tagespresse) erfolgen. Anträge zur Tagesordnung müssen eine Woche im Voraus beim Vorstand eingereicht werden.
2. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß eingeladen ist. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse, soweit nichts anderes bestimmt ist mit einfacher Stimmenmehrheit. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt.
3. Wahlen werden grundsätzlich in geheimer Abstimmung durchgeführt. Abstimmung durch Handzeichen genügt, wenn dies beantragt wird und keiner der anwesenden Mitglieder widerspricht.
4. Eine Änderung der Satzung des Vereins kann nur mit eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
5. Die in einer Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind in einem Protokoll festzuhalten, das vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
6. Als Vorstandsmitglieder sind Mitglieder vom vollendeten 18. Lebensjahr an wählbar.
7. Stehen mehrere Personen zur Wahl an, so gilt als gewählt, wer mehr als die Hälfte der gültig abgegebenen Stimmen erhält. Kommt diese Mehrheit nicht zustande, wird ein zweiter Wahlgang durchgeführt, bei dem die einfache Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen zählt.

§ 19 Kassenprüfung
Im Rahmen der Prüfung der Jahresrechnung findet eine Kassenprüfung statt. Die Prüfung erstreckt sich auf den Kassenbestand, die Kassenunterlagen, die rechnerische Richtigkeit der Konten und Belege, sowie auf Prüfung der Finanzkosten. Beanstandungen der Kassenprüfer können sich nur auf die Richtigkeit der Belege und der Buchungen erstrecken, nicht aber auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben.

§ 20 Ehrenmitglieder und Ehrungen
Über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft und Ehrungen entscheidet der Vorstand mit dem Aufsichtsrat. Die Ehrenordnung regelt Ehrungen und Ehrenmitgliedschaften.

§ 21 Rechtssprechung
Der Vereinsvorstand ist zur Rechtsprechung innerhalb des Vereins berechtigt. Die Rechtsprechung dieser Instanz umfasst:
1. Rechtsprechung über alle sportlichen Vorkommnisse
2. Überwachung und Entscheidung in Angelegenheiten, in denen Vereinsmitglieder oder Vereinsfunktionäre gegen die Satzungsbestimmungen oder gegen die durch ihre Tätigkeit gebotenen Pflichten verstoßen.
3. Die Rechtsprechung hat jedoch in Anlehnung an die Strafbestimmungen des zuständigen Fachverbandes zu erfolgen. Urteile, die gegen aktive Mitglieder ausgesprochen werden müssen, sind sofort der zuständigen Verbandinstanz zu melden. Als Strafen sind zulässig:
3.1 Rügen und Verweise
3.2 Geldstrafen
3.3 Disqualifikationen
3.4 Ausschluss
3.5 Arbeitseinsätze
Außerdem können Nebenstrafen wie Aberkennung der Fähigkeiten zur Führung eines Vereinsamt usw. ausgesprochen werden.

§ 22 Rechtsmittel
Bei dem ergangenen Spruch der Rechtsinstanz gemäß § 20 steht dem Beschuldigten das Recht der Berufung, innerhalb von einem Monat vom Tag der schriftlichen Benachrichtigung an gerechnet zu. Der Aufsichtsrat tritt dann vermittelnd in eine Aussprache zwischen Vorstand und Beschuldigten ein. Das in dieser Instanz gefällte Urteil ist rechtskräftig.

§ 23 Austritt aus dem DJK-Sportverband, sowie dem DJK- Diözesanverband
1. Der Austritt kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt "Austritt" einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
2. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist dem Diözesanverband zu übersenden.
3. Der Austrittsbeschluss ist dem Diözesanverband zu übersenden. Der Austritt wird erst rechtskräftig mit Ende des Kalenderjahres und Begleichung der Verbindlichkeiten gegenüber dem DJK-Sportverband und dem DJK-Diözesanverband.
4. Im Falle des Ausschlusses oder des Austritts des Vereins aus dem Bundesverband fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zwecke der Sportpflege vom Bundesverband, Bistum oder Pfarrergemeinde zur Verfügung gestellt wurden an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.

§ 24 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt "Auflösung" einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Sollte bei der ersten Versammlung nicht die erforderliche Hälfte der Mitglieder anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleichen Fristen einzuberufen, die dann in jedem Fall beschlussfähig ist.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Diözesanverband zu übersenden: Der Auflösbeschluss ist dem Diözesan- und Bundesverband unverzüglich mitzuteilen.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Pfarrgemeinde, in der der Verein seinen Sitz hat. Diese hat es unmittelbar und ausschließlich in ökumenischem Geiste für gemeinnützige Zwecke, und zwar für die Sportpflege, zu verwenden.
Der vorstehende Satzungstext wurde von der Mitgliederversammlung des Vereins am 21.02.2003 zu Frankenthal angenommen und mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt.

Für die Richtigkeit:
1. Vorsitzender
Schriftführer
Frankenthal, den 30.03.2006

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